Historie über uns Ausschnitt aus Speis und Trank

in unserem Land (Haller Tagblatt)

 
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Historie

Witzmannsweiler - von Schwäbisch Hall aus auf der B 14 in Richtung Stuttgart fahren, dann oben am Ende der Roten Steige sofort nach rechts, und schon ist man nach wenigen Kilometern in Witzmannsweiler.

Rechts im Ort steht das Landgasthaus Schoch mit allem, was man von einem Gasthaus auf dem Lande erwartet. Eigene Schlachtung, eigene Schweine im Stall und ausreichend Parkmöglichkeiten.

Das war nicht immer so. Die Gäste im Jahre 1911 hätten sich allenfalls mit einer Flasche Bier im Freien begnügen müssen - sie waren nämlich die ersten, die den frischgegründeten Handelsbetrieb mit auf Flaschen gezogenem Gerstensaft des Herrn Friedrich Schoch mit ihrem Besuch beehrten.

Offensichtlich florierte der Handel, denn Sohn Friedrich und Ehefrau Karoline konnten den Betrieb zielstrebig zur Gaststätte ausbauen, und heute führen ihn Gisela und Werner Schoch in der dritten Generation, wobei sie tatkräftig von Sohn Martin unterstützt werden. 1973 wurde das Landgasthaus in der rustikalen, heimeligen Art, in der es sich heute darbietet eingerichtet.

36 Plätze in der Gaststube und 24 im Nebenzimmer. das sind reletiv wenig Plätze, zumal ja auch der Stammtisch, gleich links am Eingang und erkenntlich am Wandschmuck mit diversen Fußballinsignien abgezogen werden muss.

Geboten wird alles, was man hierzulande mag und schätzt. Aber auch gebratenen Fisch und Wild, entweder Reh, Sau oder Hirsch aufgewachsen und erlegt im heimischen Wald. Für Senioren und Kinder gibt es reduzierte Portionen, man muss nur sagen was man möchte. "Wir sind in der Lage, auf unsere Gäste individuell einzugehen und haben auch schon Stammgäste von weiter her......."

Man schlachtet nur für den eigenen Bedarf, aber für Gäste hält man sechs Sorten Wurst in Dosen zum Mitnehmen bereit (siehe Angebot).

Hier noch ein Bericht auf L-TV mit Film über die Gemeinde Michelfeld und unsere Gaststätte:

Film Städte&Gemeinden Michelfeld Teil4